Mittwoch, 13. Juli 2011

Sound of Berlin

Heute möchte ich jemandem recht geben. Ich stimme nämlich völlig zu, wenn Anja Schwanhäußer im Buch 'Der Sound der Stadt - Musikindustrie und Subkultur in Berlin' postuliert, dass Techno die "geeignete und privilegierte Form (ist), den Weiten des Ost-Berliner Stadtraums zu begegnen."

Ich pflege diesen Weiten glücklicherweise täglich zu begegnen. Es erscheint deshalb nur vernünftig, dass ich bei diesen Begegnungen auch auf die korrekte Form zurückgreife: Techno. Ich verstehe Techno in diesem Zusammenhang aber als Quelle eines Fluidums oder, in anderen Worten, als einen Erzeuger einer bestimmten Atmosphäre. Es geht hier also weniger um Techno als klanglich definierten Musikstil, sondern zuallererst um das schwierig zu beschreibende Fluidum, das ausgelöst wird.

Auf dieser Grundlage schliesse ich drei relativ unterschiedliche, mit Techno im engen Sinne bloss mehr oder weniger verwandte musikalische Kompositionen in meine Empfehlungen des Tages ein; Empfehlungen, wie man Ostberlin begegnen könnte. Gemein ist allen drei, dass sie a) von in Berlin lebenden Künstlern erschaffen wurden, b) absolut zeitgenössische Arbeiten darstellen und c) natürlich allesamt in der Lage sind, dieses Fluidum auszulösen.


1) ECM ist ein sehr renommiertes deutsches Musiklabel für insbesondere Jazz und weitere Musikrichtungen. Nun haben Ricardo Villalobos, der nun wirklich keiner Vorstellung bedarf, und Max Loderbauer (u. a. Mitglied im von mir geschätzten Moritz Von Oswald Trio) Neubearbeitungen einiger Stücke aus dem Backkatalog der Münchner produziert. Das Ergebnis ist natürlich sehr spannend und hörenswert. Und ja, auch das hängt für mich atmosphärisch in gewisser Art und Weise mit Techno zusammen.


2) Nick Höppner ist eine Hälfte von MyMy und stark involviert bei Ostgut Ton, dem, sagen wir mal, eng mit dem Berghain verknüpften Label. Beim Fact Magazine gibt es ein kostenloses und durchaus gefälliges Mixtape von ihm. Und was symbolisiert Ostberlin seit ein paar Jahren nachhaltiger als Berghain/Ostgut Ton? In Amerika, so habe ich munkeln gehört, sagt man nämlich nicht mehr "It's great!". Man sagt: "It's so berghain!" Läppisch, aber egal.


3) Wenn die Begegnung mit dem Stadtraum einem Driften entspricht, dann kann ich ganz besonders das neue Album von Bruno Pronsato empfehlen. Adjektive, die mir spontan in den Sinn kommen bei seiner Musik: elegant, rhythmisch, lässig, hypnotisierend, betörend. Ach was, egal: Driften einfach! Besonders schön wird es jeweils auch, wenn Ninca Leece zu hören ist. Ihr gemeinsames Album als Public Lover sollte meines Wissens übrigens auch bald einmal erscheinen. Dieses Album empfehle ich auch ungehört jetzt schon. Wer nicht warten kann: Public Lover Podcast bei Little White Earbuds!

P.S. Eindrücklich, wie man einfache Dinge kompliziert verpacken kann, nicht wahr? Ich hätte auch bloss sagen können: Dies sind meine drei musikalischen Empfehlungen, die meines Erachtens gut zum aktuellen Wesen Ostberlins passen. Aber dann verstehen es alle, und das kann nicht Sinn und Zweck sein in einer auf geistige Fähigkeit ausgerichteten Leistungsgesellschaft. Aber jetzt wird es schon wieder heikel. Abermals gute Nacht jetzt.

Montag, 4. Juli 2011

Mieten in Berlin

Anschliessend an meine Ausführungen zur Stadtentwicklung in Kreuzberg möchte ich heute einige Worte zu den Mieten in Berlin verlieren. Kürzlich wurde der Mietspiegel 2011 publiziert, worauf ich in diesem Post eingehen will. Nachfolgend deshalb einige Daten und Entwicklungen.

Berlin ist im Vergleich zu Köln, Hamburg, Frankfurt und München deutlich günstiger. Der Medianpreis für Mieten beträgt 6,38 Euro/qm (netto, kalt). Dies entspricht 53 % des Münchner Mietpreises, 61 % des Mietpreises in Frankfurt, 69 % des Hamburger und 75 % des Kölner Mietpreisniveaus. Der Mittelwert wiederum liegt bei 5,21 Euro/qm (netto, kalt).

Gesamthaft erstreckt sich der städtische Wohnungsmarkt von einem Einsteigepreis von unter 4 Euro/qm für einfache Wohnungen in eher schlechten Lagen bis zu 10 Euro/qm. In dieser Bandbreite liegt der Berliner Wohnungsmarkt wesentlich unter den oben erwähnten deutschen Vergleichsstädten. Auf der nachfolgenden Grafik kennzeichnet rot gute Wohnlagen, orange mittlere Wohnlagen und gelb einfache Wohnlagen:

Betrachtet man die Entwicklung über die letzten zehn Jahre, erkennt man eine annährend linear verlaufende Teuerung der durchschnittlichen Mieten.

Für das letzte Jahr galt ein Preisanstieg von durchschnittlich 4 %. Betrachtet man den Mietpreis von 4 Euro/qm für das Jahr 1999 als Grundlage, so liegen die Mieten heute - also 12 Jahre später - zirka 30 % höher. Zum Vergleich: Der Mietpreisindex der Stadt Zürich stieg im Zeitraum 2000 bis 2011 - also in elf Jahren - um 18 %. Schaut man genauer hin, so zeigen sich beträchtliche lokale und funktionale Unterschiede. So stiegen die Mieten in den guten Wohnlagen letztes Jahr um fast 11 % an. Besonders stark stiegen zudem die Mieten für Altbauten an, welche sich vornehmlich innerhalb des S-Bahn-Rings befinden:

Die Leerstandsquote in Berlin hat sich in der Zeit zwischen 2001 und 2010 auf 3 % halbiert. Zum Vergleich einige Städte in der Schweiz: Zürich 0, 07 %, Lausanne 0,2 %, Genf 0,25 %, Bern 0,45 %, Basel 0,8 %. Begründen lässt sich diese Entwicklung durch eine auf einem niedrigen Stand verharrende Neubautätigkeit und einen Anstieg der Anzahl der Haushalte von über 9 % zwischen 2000 und 2009. Die Folge: Das Angebot wird knapper und die Preise steigen. Immobilienexperten beobachten zudem, dass zunehmend Leute mit Geld nach Berlin kommen wollen. Der Immobilienmarkt brummt; die Stadt verfügt über das größte Potential in ganz Deutschland.

Wie in jeder Stadt sind aber auch in Berlin große lokale Unterschiede auszumachen, Lage matters! Dies sind bezüglich Miet- und Wertsteigerungen die Trendviertel der Stadt:

1. Charlottenburg (Westen, zentral, ruhig, viele Altbauten)

2. Mitte (sehr zentral, viele Attraktionen, teilweise Szeneviertel)

3. Prenzlauer Berg (zentral, viele Altbauten, ehemals Alternativviertel des Ostens)

4. Kreuzberg (Szeneviertel, zentral, dicht besiedelt, traditionell Alternative und Ausländer)

5. Friedrichshain (zentral, viele Altbauten, ehemaliges Arbeiterviertel des Ostens)

Es folgen Schöneberg, Neukölln, Tiergarten, Wilmersdorf und Wedding auf den weiteren Rängen. Mein Stadtteil liegt auf Rang 35 von 80 und ich glaube, dass es ein Spätzünder sein wird welcher abheben wird, wenn die anderen ihr Pulver verschossen haben. Gute Nacht allerseits.

Quellen: Senatsverwaltung Berlin, Tagesspiegel, Handelsblatt, Stadt Zürich

Montag, 27. Juni 2011

House Music Your Dad Does Not Mind

Herrschaften, es ist wieder einmal Zeit für drei brandheisse Mixes! Es ist unfassbar, welche Menge an fabelhaft guter Musik durch die Weiten des Webs geistert. Heute auf dem silbernen Servierteller: Deepness, mein bevorzugter Hauptgang.

Wir beginnen wieder einmal mit der Left Coast aka Best Coast aka West Coast. Tokimonsta aus Los Angeles erfreute mich kürzlich mit ihrem Mix für Oki-Ni. Hip Hop? Nein mann, Bliss Hop!


Weiter geht die Feier mit dem sensationellen Mix von Mudd für das coole Schweizer Finger Mag. Paul Murphy, selbst ernannter Teejunge beim wunderbaren Claremont 56-Label, steuert hier einen Housemix bei, der, so die tollkühne Vermutung, auch deinem (!) Vater nichts ausmachen würde. Mir auch nicht! Und die Leute beim Finger Mag sind der Meinung: "(...) it's a wonderful trip we could imagine hearing on a cruise boat with all the ladies dancing on the deck wearing..." Stimmt. Hier geht es zum Mix.

Die klassische Trilogie vollendet die talentierte Timnah Sommerfeldt aus Basel. Für Monday Edition hat sie eine gewohnt deeeeeepe Reise kompiliert. Von ihr habe ich noch absolut nichts auch nur Mittelmässiges gehört. Click and say: Yeeees! Der Sommer kann bleiben.

Samstag, 25. Juni 2011

Stadtentwicklung in Kreuzberg

Seit Anfang Juni arbeite ich nun für einige Monate bei einem tollen Berliner Büro für Stadtentwicklung und -forschung. Vorbei ist das wundervolle Studentenleben! Und dementsprechend reduzieren sich natürlich auch die Möglichkeiten zum privaten Bloggen. Doch heute möchte ich die sich bietende Gelegenheit ergreifen und von einer konkreten Erfahrung aus meiner letzten Arbeitswoche berichten.

Eine meiner Kernaufgaben ist die Mitarbeit an einer Potentialanalyse (Fokus: Besucher / Touristen) für den Wrangelkiez im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Dieser Kiez befindet sich ganz in meiner Nähe und liegt im östlichen Kreuzberg. Sein Herz bildet das Schlesische Tor, welches in der nachfolgenden Karte oben links abgebildet ist. Von hier aus führt die bekannte Oberbaumbrücke über die Spree hinüber nach Friedrichshain. An seinem südlichen Ende grenzt der Kiez an den berüchtigten Görlitzer Park; im Osten verlief einige Jahrzehnte lang eine massive, unsägliche Mauer.


Durch seine Lage im unmittelbaren Mauergebiet stand der Wrangelkiez lange Zeit im stadtentwicklungspolitischen Abseits. Er lag zwar einerseits im kapitalistischen West-Berlin, jedoch andererseits direkt an der Grenze zu der realsozialistischen Bedrohungszone. Mit anderen Worten: Der Kiez war kein Raum für langfristige Investitionen und ambitionierte Wertschöpfungsstrategien.

Nicht zuletzt deshalb zogen v. a. Alternative und Ausländer (sprich: überwiegend türkische Gastarbeiter und deren Familien) in die zunehmend prekären Altbauten in Kreuzberg 36. Im Schatten der Mauer entwickelte sich ein lokalspezifisches Milieu und die bekannte 'Kreuzberger Mischung' aus Wohnen und kleinen Produktions- und Handwerksstätten sowie Kulturbetrieben. Kreuzberg 36 und damit der Wrangelkiez wurden auf diese Weise zu einem Ort alternativer sozial-politischer Strömungen und Gruppierungen; zum Beispiel die unheimlich gefährlichen und wahnsinnigen Punks.

Nun ist bekannt, dass die Mauer seit über 20 Jahren abgetragen ist. Das bedeutet: die Stadt hat eine sehr stark strukturgebende Komponente verloren - um nicht zu sagen: abgeschafft - und bot deshalb in diesen beiden vergangen Jahrzehnten Raum für massive Veränderungen. Auch die ehemalige 'Insel Wrangelkiez' - gestern im Niemandsland, heute zentral gelegen - verändert sich gerade in den letzten Jahren mit zunehmender Geschwindigkeit. Der Kiez ist heute hip! Zwar gibt es noch die Alteingesessenen, aber sie registrieren bei ihrem Spaziergang durch den Kiez heute zunehmend szenige Kneipen und Clubs (z. B. Watergate) sowie verdächtige Firmenanschriften (z. B. Beatport oder Native Instruments). Und sie begegnen dabei zu jeder Tages- und Nachtzeit Horden von Hipster-Touristen oder Leuten wie mir. Leute die zwar hier wohnen, dies aber a) erstens seit relativ kurzer Zeit tun und b) die erwähnten szenigen Kneipen besuchen und deren Existenz zumindest grundsätzlich begrüssen.


Der Wrangelkiez befindet sich demnach in einem Prozess der Gentrifizierung: ein Stadtteil erfährt eine sozioökonomische Umstrukturierung mit ökonomischer Aufwertung und im Zuge dessen werden Gruppen mit niedrigem Sozialstatus (also oftmals Arme, Alte und Ausländer, das Triple A) verdrängt. Denn dieser Prozess bedeutet ohne entsprechende Gegensteuer auch steigende Mieten - und Berlin ist eine Stadt mit vielen Mietern, die sich überdies vergleichsweise tiefe Mieten gewohnt sind; die Veränderungsmöglichkeiten 'nach oben' sind deshalb prozentual gesehen sehr hoch.

Dies also ist kurz gesprochen die Basis für unsere Studie. Und es war auch die Basis für eine Veranstaltung, die ich im Rahmen meiner Tätigkeit letzten Donnerstag besucht habe. Der Anlass hiess 'Kiez im Wandel' und es diskutierten u. a. der Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg sowie interessierte Anwohner. Doch an Diskussion war erstmal nicht zu denken: die ersten 40 Minuten des zweieinhalbstündigen Runden Tisches waren Ausdruck der 'Kreuzberger Mischung'. Kaum wollte nämlich einer der anwesenden politischen Vertreter etwas erläutern, fiel im sogleich jemand lautstark und beleidigend ins Wort: Alteingesessene, Hausbesetzer, whatever. Der grüne Bürgermeister erinnerte mich an den Helden einer griechischen Tragödie, und Teile des Publikum wollten seinen Untergang sehen - um jeden Preis.

Zuerst dachte ich: "Herr im Himmel, schenke diesen armen Leuten Gnade! Sie sind offensichtlich unfähig und gehören von ihrem Leid erlöst. Weise ihnen den Weg zur Vernunft. Dann können wir hier vielleicht irgendwann doch noch diskutieren." Doch irgendwann musste ich realisieren, dass diese Menschen eben gerade das zumindest teilweise ausmachen, was den Wrangelkiez im Grunde herrlich macht: Unangepasstheit, Kampf gegenüber den Mächtigen und deren Konventionen, radikales Anderssein, alternative Lebensentwürfe.

Mit der Zeit entstand dann doch eine halbwegs normale Gesprächskultur und es wurde heftig über steigende Mieten, Lärm und Lebenspläne gestritten. Wobei zu beobachten war, dass die Anwesenden gerade beim Thema der Mietproblematik eine annähernd identische Meinung vertraten, nämlich diejenige, welche in der Regel der politischen Linken zugesprochen werden kann. Vertreter von Investoren, welche die lokalen Liegenschaften kaufen, renovieren, aufsplittern und danach mit hoher Rendite wieder an zahlungskräftigere Leute verkaufen, waren jedenfalls keine auszumachen. Sie sind für die meisten Bewohner wahrscheinlich sowieso grundsätzlich unsichtbare und ungreifbare böse Geister, die weit weg in gläsernen Bürotürmen sitzen und dort versuchen, ihre Geschäfte in der Form von Fondsanteilen mit versprochener 10%-Rendite potentiellen Anlegern schmackhaft machen.

Ich war im Angesicht so hoher Komplexität erstmal dem geistigen Knockout nahe. Dann wurde mir aber abermals noch klarer, dass Stadtentwicklung nicht bloss von zentraler Hand geplante Entwicklung nach kapitalistischer Verwertungslogik heissen sollte. Zumindest nicht überall, denn Berlin würde unheimlich viel Qualität und auch Attraktivität (!) verlieren, wenn es all dies der Verdrängung preisgeben würde. Gleichzeitig steht die Stadt unter enormem finanziellen Druck und hat deswegen ganz offensichtlich Anreize, ihre Schuldenlöcher zu stopfen, was zumindest kurz- bis mittelfristig am besten dadurch gelingen dürfte, dass Liegenschaften an meistbietende internationale Investoren verkauft und der Tourismus nahezu uneingeschränkt gefördert wird.

Allgemeiner formuliert bin ich übrigens der Meinung, dass es von erheblichem Wert ist, zumindest ab und zu mit mit fremden und möglicherweise irritierenden Themen und Gedanken in Kontakt zu kommen. So wie beispielsweise an einer Veranstaltung mit Linksextremen oder von mir aus auch mit der SVP. Eine Tagung im Albisgüetli als Schule des Lebens oder Erweiterung des Horizonts - klingt verrückt, ich weiss. Aber im Kern geht es darum, die Positionen von unterschiedlichen sozialen und politischen Gruppen besser verstehen zu können.

Jedenfalls ist die Gemengelage für die Studie eine komplexe, genauso wie 'die Stadt' ein enorm komplexer Gegenstand ist, den radikal zu vereinfachen ganz gewiss grosse Risiken birgt. Wir werden sehen, welche möglichen Empfehlungen die Studie hervorbringen wird.

Dienstag, 14. Juni 2011

Montag ist Sonntag


Ein Berliner Wochenende auf freiem Fuss. Der Reihe nach:

Freitag: Club der Visionäre, das Wohnzimmer. Immer toll. Ja, mann.

Samstag: 'Get Deep' im About Blank mit Morgan Geist und Daniel Wang, zwei Disco-House-Helden. Als Morgan Geist morgens um 5 Uhr 'Missing You' von Larry Heard spielt bin ich den Tränen nahe. Schämer, aber wahr. Übrigens: Hey, du trägst ja ECHT eine Uhr.


Sonntag: 'Wax Treatment' Openair im Hinterhof von Horst Kreuzberg mit Freaks wie Shackleton, Peverelist, Pinch, Shed, Pete und Mark Ernestus. Check out the KILLASAN Sound System (schwarze Wand hinten in der Ferne, übt Druck aus bis hinüber nach Tempelhof)!


Montag: 'Renate Oben Ohne' in Spandau mit den Eseln Wolf + Lamb, Soul Clap, Nicolas Jaar & Band, dOP, Slow Hands und Tanner Ross. Sickness. Und ich? Meine erste Party auf Zisch Bio Fruchtsäften. Denn...





Dienstag: Arbeiten. Vertrag unterzeichnen. I like!

Der Idealtourist

Letztes Wochenende habe ich einen Rundgang durch die Stadt gemacht und Traumtouristen fotografiert. Touristen wie Berlin sie braucht! Sie sind euphorisch, kaufkräftig und zudem ungemein gutaussehend. Nun werde ich versuchen, sie für eine neue Destination-Branding-Strategie zu gewinnen - als weltweite Berlin-Testimonials. Überzeugt euch selbst, es ist herrlich.





Samstag, 11. Juni 2011

Barbecue im Treptower Park



Das Ordnungsamt ist damit nicht einverstanden. Verständlich eigentlich bei dem Müll, den viele Leute im Park zurücklassen. Es ist ein Skandal, wie bei Mad Men in den 60er Jahren. Aber ein gepflegtes Barbecue ist halt schon stilvoll.


Der Soundtrack zum Anlass: der Keep-it-Deep-Mix von Jochen Otto. Eclectic House Music baby.




Peace Homie, danke für das Fässchen.

Fremdgang



Ab sofort schreibe ich für befristete Zeit in englischer Sprache regelmässig (sprich: wahrscheinlich einmal pro Woche und meistens am Freitag) für das Place Management & Branding Blog des Urbanism-Büros IN:POLIS in Berlin. Den Auftakt macht ein Artikel zur Entwicklung von Zürich-West; ein Thema, welches an dieser Stelle bereits behandelt wurde.


Wenn es die Zeit erlaubt werden einige Artikel ebenfalls auf der CityPicture-Plattform meines Kommilitonen Jürgen Cyranek veröffentlicht werden. Check it out!

Sonntag, 5. Juni 2011

Cityscapes: San Francisco






Die Fotos - aufgenommen von verschiedenen Fotografen - stammen von skyscrapercity.com.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Von der Leichtigkeit des Seins

Wer von der Leichtigkeit des Seins träumt dem empfehle ich den Besuch des Restaurants 'Drei Schwestern' im Kreuzberger Kunstquartier Bethanien. Das Restaurant ist nicht nur drinnen ausserordentlich stilvoll eingerichtet, sondern verfügt ebenso über einen lauschigen Garten, in welchem man die Vögel dem Sommer entgegen zwitschern hören kann. Dies ist allemal vergnüglicher als es der läppische Herrentag, der heute in Berlin (und ganz Deutschland?) gefeiert wurde, jemals sein kann.